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Die gastroösophageale Refluxkrankheit Autor: OA. Priv.-Doz. Dr. Ruxandra Ciovica Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Gadenstätter MSc Die gastroösophageale Refluxkrankheit (gastroesophageal reflux disease; GERD) ist die häufigste gutartige Erkrankung des oberen Gastrointestinaltraktes in der westlichen Welt mit einer Häufigkeit von 7–14%.… |
Die „Aids-Maschine“ und die Folgen Autor: DDr. Christian Fiala Wenn im großen Stil Geld für die Behandlung Kranker gesammelt wird, in allen Medien für Prävention und gegen die Diskriminierung Infizierter geworben wird, dann ist das grundsätzlich zu loben. Beim Thema Aids sind allerdings zentrale Fragen bis heute offen, und eine Zahl medizinischer Probleme ist bereits offensichtlich.… |
Venenprobleme durch lange Reisen? Autor: Priv.-Doz. Dr. Barbara Binder Die bedeutendste Komplikation stellt die Reisethrombose dar. Diese wird auch als sogenannte „Sitzthrombose“ bezeichnet, da sie vornehmlich nach langem Sitzen auf Reisen auftritt. Dabei ist es unabhängig, ob die Reise mit Flugzeug, PKW, Bahn oder Bus erfolgt.… |
Malignes Melanom – Inzidenz, Früherkennung und therapeutische Optionen Autor: OA Dr. med. Marc Schlaeppi et. al Patienten mit einem malignen Melanom (MM) sind jünger als andere Patienten mit soliden Tumoren. Bräunen und die Freizeit-Sonnenexposition sind wesentliche Risikofaktoren. Durch Screening und Früherkennung kann die Prognose von Patienten verbessert werden. … |
Sexualfunktionsstörungen bei Patienten mit Multipler Sklerose Autor: Dr. Andreas Lutterotti Eine Sexualfunktionsstörung (SF) ist ein häufiges Symptom bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Die Prävalenz der SF ist im Verlauf der Erkrankung 40–70%1,2, und kann auch schon sehr früh im Krankheitsverlauf auftreten3,4. … |
Multiple Sklerose – therapeutische Aspekte in der Langzeitbetreuung Autor: OA Dr. Markus Mayr, Prim. Univ.-Doz. Dr. Klaus Berek Die Multiple Sklerose ist die häufigste chronische, neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter. In Österreich leben bei einer Prävalenz von 100 auf 100.000 Einwohner etwa 8.500 Patienten, Frauen erkranken dabei etwa doppelt so häufig wie Männer. … |
Hypophysenadenome – Diagnostik und Medikamentöse Therapie Autor: Dr. Daniela Ralis, Univ.-Doz. Dr. Christoph Schnack Hypophysenadenome werden aufgrund ihrer Größe in Mikroadenome (Tumoren < 1 cm) und Makroadenome eingeteilt, weiters sind hormonaktive von hormonell inaktiven Adenomen („clinically non functioning adenoma“) zu unterscheiden. Mikroadenome werden häufig als Zufallsbefund diagnostiziert („Inzidentalom“) und sind bei Gesunden (je nach Studie) zwischen 4% und 20% nachweisbar.… |
Hypertonie im Alter – was ändert sich 2010? Autor: Prim. Dr. Peter Dovjak Bedeutung |
Neue Erkenntnisse zur Biologie des Prostatatumors Autor: Univ.-Prof. Dr. Zoran Culig Es ist seit über 60 Jahren bekannt, dass das Prostatakarzinom von androgenen Hormonen reguliert wird und dass die Androgenentzugstherapie zeitweise effektiv ist. Diese Grundlagen der Therapie haben sich seit den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts etabliert und zur Entwicklung der Antiandrogene geführt. … |
Bedeutung von Compliance/Adherence für eine erfolgreiche Brustkrebstherapie Autor: Dr. Irene Thiel Dank früher Diagnostik, chirurgischer Therapie, Strahlentherapie und medikamentöser Behandlung ist Brustkrebs heute längst kein Todesurteil mehr. Bei Hormonrezeptor positiven Tumoren kann man heute sowohl bei postmenopausalen aber auch bei prämenopausalen Frauen oft auf eine Chemotherapie verzichten. … |
BRCA 1/2-Mutationsträgerinnen – Möglichkeiten der Kontrazeption Autor: Dr. Daphne Gschwantler-Kaulich Derzeit erkrankt etwa jede achte Frau in Österreich im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Während die Mehrzahl der Brustkrebsfälle sporadisch auftritt, lassen sich 5–10% der Brustkrebsfälle auf eine genetisch bedingte Prädisposition zurückführen. In über 50% handelt es sich hierbei um Mutationen im BRCA1 und/oder BRCA2-Gen. BRCA1 und BRCA2 sind Tumorsuppressor-/DNA-Reparatur-Gene, die auf Chromosom 17 und 13 lokalisiert sind.… |
Die Verhütung in der Stillzeit Autor: Dr. Bettina Pinnisch Vier bis sechs Wochen nach der Geburt eines Kindes sollte jede Wöchnerin zu einer Abschlussuntersuchung ihre Gynäkologin/ ihren Gynäkologen aufsuchen. Und spätestens dann wird meist das Thema der Verhütung nach der Geburt angeschnitten. Eine österreichische Frau bekommt derzeit laut Statistik Austria 1,3 Kinder in ihrem Leben. |
Medikamentöse Tumorschmerztherapie Autor: Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky In fortgeschrittenen Tumorstadien leiden 70–90% der Patienten unter behandlungsbedürftigen Schmerzzuständen. Schmerzen sind das häufigste Symptom maligner Erkrankungen. Deshalb ist eine frühzeitige interdisziplinäre Diagnostik und Therapie von Schmerzen bei Tumorpatienten notwendig. … |
Schmerztherapie – ganzheitlich gesehen Autor: Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias Schmerz als Begriff und Empfindung überstreicht alle nur denkbaren sensorischen und emotionalen Informationsmuster, welche dem Individuum Bedro- hung, Verletzung, Verlust, Vernichtung u.a.m. vermitteln, um dadurch über ge- netisch regulierte Lernprozesse und reflektorische Engramme Vermeidungs- und Überlebensstrategien zu entwickeln.… |
Diagnostik und Therapie der Osteoporose – so verhindern Sie Knochenbrüche Autor: Priv.-Doz. Dr. med. Christopher Niedhart Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine unzureichende Knochenfestigkeit charakterisiert ist, welche zu einem erhöhten Frakturrisiko prädisponiert. Die Knochenfestigkeit spiegelt dabei primär das Zusammenwirken von Knochendichte und Knochenqualität wider. Sind bereits eine oder mehrere Frakturen als Folge der Osteoporose aufgetreten, spricht man von einer manifesten Osteoporose. … |
Arthrose der kleinen Gelenke Autor: Dr. Thomas Schwingenschlögl Die Arthrose ist die mit Abstand häufigste Gelenkserkrankung und Ursache von Gelenksschmerzen. Die Arthrose, auch Osteoarthrosis oder Osteoarthritis genannt, gehört zum Formenkreis des degenerativen Rheumatismus. Die Inzidenz und Symptomatik nehmen zwar mit steigendem Lebensalter rapid zu, die ersten Verschleißerscheinungen an den Gelenken treten aber bereits in der |